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Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus dem Schaffen des Forster Künstlers, welcher ebenso wie zahlreiche andere (z.B. Jürgen Roy, Lothar Pfeiffer, Ottmar Heidenreich) zu den sog. Donnerstagsmalern gehörte.
Harry Heinig prägte und dokumentierte über Jahrzehnte als Fotograf das Forster Stadtbild. Diese Ausstellung zeigt eine große Auswahl seiner „Schnappschüsse“, auf welche sich auch zahlreiche Forster wieder finden werden. Gleichzeitig soll die Ausstellung dazu dienen, Fotos, deren zeitliche oder örtliche Einordnung nicht mehr möglich ist, mit Unterstützung der Ausstellungs-besucher zu bestimmen.
Eine Ausstellung zu
Film-und Zeitgeschichte der DDR- 1946-1990. Die Ausstellung wurde erarbeitet
vom Wilhelm Fraenger-Institut gGmbH im Auftrag der Bundesstiftung zur
Aufarbeitung der SED Diktatur und mit freundlicher Unterstu¨tzung der
DEFA-Stiftung und ICESTORM-Entertainment. .
Ausgehend von originalen Firmenschildern nicht mehr existierender Forster Handwerksbetriebe, Geschäfte usw. wird die Geschichte dieser Firmen anhand von Dokumenten, Erzeugnissen etc. dokumentiert und gezeigt.
Aus Anlass seines 70. Geburtstages zeigt das Brandenburgische Textilmuseum Forst (Lausitz) einen Querschnitt durch das vielseitige Schaffen des Forster Hobby-Künstlers.
Wie lebten die Menschen früher in den Forst umgebenden Dörfern? Welche Kleidung trugen sie, welcher Erwerbstätigkeit gingen sie nach? Wie wurden und werden Feste gefeiert?